Bitte beachten Sie, dass sich viele der Fragen und Antworten auf die rechtliche Grundlage in Deutschland beziehen und nicht zwingend auf die Bedingungen in der EU / weltweit umzulegen sind. Gerne prüfen wir die individuellen Bedingungen.
MMPC steht für „mobil modular processing concept“. Das Konzept kombiniert mobile Standardmaschinen zu einer flexiblen Anlagenlösung für unterschiedliche Anforderungen und Abfallströme.
Das Standardkonzept besteht aus Zerkleinerer, Sieb- und Sortiertechnik, Windsichtern und Fördertechnik. Je nach Anforderung können Anzahl, Anordnung und zusätzliche Aggregate angepasst werden.
Unsere Aggregate sind aufeinander abgestimmt und gewährleisten einen geregelten Materialfluss sowie eine durchgängige Not-Aus-Kette. Bestehende Aggregate oder Fremdfabrikate müssen separat geprüft werden.
Das Konzept ist mit Dieselantrieb oder Elektroantrieb verfügbar. Fördermöglichkeiten für elektrische Anlagen prüfen wir gerne für Sie.
Erforderlich sind in der Regel Genehmigungen (BImSchG) für „Umschlagen, Lagern, Zerkleinern, Sieben und Sichten“.
Wir begleiten Sie als Lösungsanbieter frühzeitig bei gesetzlichen Änderungen, unterstützt durch Fachexperten wie Rechtsanwälte, Ingenieurbüros und Gutachter.
Für ein Standardkonzept werden ca. 20 × 30 Meter benötigt; je nach Komponentenanzahl entsprechend mehr.
- Rechtliche Sicherheit und schnelle Anpassbarkeit
- Geringe Investitionshöhe
- Geringes Investitionsrisiko da Standardmaschinen
- Hohe Wirtschaftlichkeit und schneller ROI
- Hohe Kalkulationssicherheit
Die Kosten der Anlage sind projektbezogen und hängen von der an uns gestellten Anforderung ab. Eine erste Einschätzung erhalten Sie gerne unter soloutions@doppstadt.de.
Die Lieferzeit beträgt derzeit 3–6 Monate ab Bestelleingang.
Gewerbeabfall, Bioabfall, Siebreste (Bioabfall), Baumischabfall, verunreinigter Bauschutt, Deponieabfälle und weitere Fraktionen.
Ja, verschiedene Referenzanlagen können nach Absprache besichtigt werden. Senden Sie Ihre Anfrage gerne an soloutions@doppstadt.de oder über das Kontaktformular.
Das Konzept entfernt Fremdstoffe bereits am Prozessanfang. Der Zerkleinerer dient zunächst als Dosierer und Sackaufreißer, sodass Folien, Kunststoffe und Glas besser ausgeschleust werden können. Ergebnis ist eine saubere Fein- und Mittelfraktion.
Ja die Grenzwerte der Bioabfallverordnung werden eingehalten.
Ja, die Aufbereitung kann Siebreste um bis zu 90 % reduzieren, die Rottezeit verkürzen und die Anlagenkapazität erhöhen.
Durch erhebliche Reduzierung der zu entsorgenden Siebreste und deren Kosten.
Ja, ein Gutachten eines unabhängigen Sachverständigen bestätigt die Einhaltung aller Stufen der Gewerbeabfallverordnung.
NIR ist derzeit gesetzlich nicht gefordert. Auf Wunsch können wir ein passendes Aggregat ergänzen, zum Beispiel den Doppstadt IMS 2.
Ihr Ansprechpartner
Jasmin Nurikic
Leiter Vertrieb
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